Beate Lambert

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Eduard Snowden 

Text und Musik: Beate Lambert 


Er hörte seine innre Stimme laut

Er hat's gewagt und sich für uns getraut.

Verließ sein schönes Leben auf Hawai,

Er hatte genug von der Sauerei -

Und er riskierte seine Haut

Ref: Blow, blow, blow, blow the whistle!

Be the thorn of a thistle
In the skin of the giant
Nur die Wahrheit ist befreiend

Mit einer unglaublichen Dreistigkeit
Bespitzelt uns der Apparat weltweit.
Und was du jemals deinen Freunden schriebst
Mit wem du dich zoffst und wen du noch liebst –
Alles gespeichert für die Ewigkeit.

Ref: Blow, blow, blow, blow the whistle!

Dank Edward Snowden wissen wir Bescheid
Was der Geheimdienst sich für Macht verleiht.
Wie er der Presse droht und wie extrem
Er kämpft ums Bestehn von dem Zwangssystem.
Das geht jetzt endgültig zu weit!

Ref: Blow, blow, blow, blow the whistle!

Unsre Verbrecher laufen frei herum.
Verbrechen aufdecken, das nimmt man krumm.
Wer Schlimmes ausspricht und sonst nichts begeht
Ja, der kriegt Schikanen, kaum zu erahnen -
Und unsre Solidarität.

Ref: Blow, blow, blow, blow the whistle!

Die Zeit des Kneifens ist für dich vorbei,
Fang an zu pfeifen, werde stark und frei!
Du hast ein Vorbild und du bist wie er
Ein Mensch voller Mut, komm, setz dich zur Wehr
Gegen die staatliche Betrügerei.

Ref: Blow, blow, blow, blow the whistle!



Ode an die Freude 

Beate Lambert / Friedrich Schiller


Freiheit allen, die es wagen

Mit dem Herzen klar zu sehn

Allen, die die Wahrheit sagen 

Und dafür aufs Ganze gehen. 

Denen, die ihr Leben riskieren 

Für Toleranz und Menschlichkeit 

Wollen wir heut applaudieren 

Für ihre Entschiedenheit. 


Du bestimmst und du entscheidest 

Welchem Geist du angehörst. 

Ob du leise weiter leidest 

Oder endlich dich empörst. 

Dieses ist die Zeit der Wende 

Nun zählen Klarheit, Kraft und Mut 

Viele Herzen, viele Hände 

Voller Sanftheit und voll Wut. 


Groll und Rache sei vergessen,

unserm Todfeind sei verziehn, 

Auch wer nur profitversessen 

Achte und verstehe ihn. 

Denn du weißt er ist getrieben 

Von seiner Schuld und seiner Angst. 

Du aber bist frei zu lieben 

Wenn du nicht mehr länger bangst. 


Folg der Sehnsucht stets und wander 

Auf dem Weg, den sie dir weist. 

Liebevolles Miteinander 

Ist der Menschheit wahrer Geist.

Taube Ohren für die Spötter 

Mit ihrer Sucht nach Macht und Geld 

Wir sind uns're eignen Götter 

Schöpfer einer neuen Welt. 


Stimm mit ein in unser Singen 

Voller Jubel und Vertraun 

Dann wird es uns leicht gelingen 

Hand in Hand nach vorn zu schaun 

Alle Schläfer zu erwecken 

Aus ihrer Ahnungslosigkeit 

Dass sie wieder neu entdecken 

Freude und Gemeinsamkeit. 


Freude heißt die starke Feder 

in der ewigen Natur.

Freude, Freude treibt die Räder

in der großen Weltenuhr. 

Sie gibt uns die Kraft zu handeln 

Voll Verbundenheit und Mut 

Und die Menschheit zu verwandeln 

Dann wird endlich alles gut. 


Freude, schöner Götterfunken, 

Tochter aus Elisium, 

Wir betreten feuertrunken 

Himmlische, dein Heiligtum. 

Deine Zauber binden wieder, 

was der Mode Schwert getheilt; 

Bettler werden Fürstenbrüder, 

wo dein sanfter Flügel weilt.


In Vorbereitung